Jungvögel am Boden sind nicht in Not

Es tschilpt und tschirpt in Nistkasten, Hecken und Gebüschen. Die ersten Küken sind schon seit Tagen unterwegs, bald werden viele weitere Jungvögel sich aus dem schützenden Kasten wagen. Das bedeutet auch wieder verzweifelte Nachfragen beim NABU. Tierfreunde wollen vermeintlich in Not geratenen Jungvögeln helfen und suchen Rat - jedes Jahr und in großer Zahl.

Wir beantworten im Moment zahlreiche Anfragen, aber eines muss klar hervorgehoben werden: Jungvögel sollten grundsätzlich an Ort und Stelle gelassen werden. In den allermeisten Fällen wurden sie nicht verlassen und werden von den Eltern weiter umsorgt. Auch wenn die niedlichen Federbälle noch so herzzerreißend rufen, ist das zunächst kein Grund zur Besorgnis. Mit Bettellauten rufen die Kleinen nach ihren Eltern, die sie auch außerhalb des Nestes versorgen.

Die unerfahrenen und im Fliegen noch etwas ungeübten Jungtiere sitzen dann im halbhohen Geäst oder auf dem Boden. Bei Gefahr durch Katzen oder an vielbefahrenen Straßen sollten die Tiere einfach in den nächsten Busch gesetzt werden.  Man kann Jungvögel ohne Probleme berühren, der Geruchssinn ist bei Vögeln im Vergleich zu Säugetieren sehr gering ausgeprägt. Die Eltern nehmen ihre Brut nach einer kurzen Berührung wieder an .

 

Ein scheinbar verlassener Jungvogel sollte, um die Eltern nicht zu vertreiben, mit gebührendem Abstand mindestens eine Stunde lang beobachtet werden.  Wenn in dieser Zeit kein Eltern- oder Geschwistervogel entdeckt wird, können Hilfsmaßnahmen sinnvoll sein, so der Vogelfreund. Dazu solle jedoch vorher der fachliche Rat eines Tierarztes eingeholt werden.

 

"Jungvögel sind Wildtiere, man darf ihnen nur im echten Notfall helfen. Als Haustiere sind sie überhaupt nicht geeignet". Deshalb ist eine kurze Pflege mit schnellstmöglicher Auswilderung immer das Ziel des verantwortungsbewussten Tierfreunds - alles andere verbietet nicht ohne Grund auch das Naturschutzgesetz.

 

 

Foto: Werner Landwehr

Igel im Herbst NABU bietet Tipps an

Jährlich im Herbst melden sich Igelfreunde und Gartenbesitzer in der NABU-Geschäftsstelle in Oldenburg und fragen, wie sie kleinen oder großen Igeln helfen können, den nahenden Winter zu überstehen. Ist denn der Igel wirklich so ein Pflegefall oder als Wildtier bestens für das Leben im Freien ausgerüstet?

 

"Grundsätzlich möchten wir betonen, dass Igeln als Wildtieren von Natur aus alle Fähigkeiten gegeben sind, den Winter in unseren Breiten eigenständig zu überstehen," sagt Bernd Ziesmer, Biologe beim NABU. "Die Tiere fressen sich in den Herbstmonaten Reserven an, um an geeigneten Orten den kalten Winter zu verschlafen."

 

"Die Aufnahme von Igeln sollte sich auf die Behandlung von wirklich kranken oder verletzten Tieren beschränken," so Ziesmer. Diese wären dann am besten bei einem Tierarzt aufgehoben, der fachkundig entscheiden kann, wann das Tier wieder in die Natur entlassen werden kann.

 

Aber jeder Gartenbesitzer kann einiges für die Igel im eigenen Garten tun! Ein igelfreundlicher Garten ist ein naturnaher Garten, gerne mit einem Angebot an niedrigem Buschwerk sowie Laub- und Reisighaufen. Weiter empfiehlt der NABU, an ruhiger Stelle einen Winterunterschlupf aufzustellen. So ein Igelhaus bietet Schutz vor Kälte und der Igel wühlt sich dort in lockerem Erdreich für einige Monate ein. Igelhäuser und auch Pläne zum selber Bauen sind beim NABU am Schlosswall 15 in Oldenburg erhältlich.

 

Weiter kann Igeln auch mit einer Zufütterung im Herbst geholfen werden. "Jedes Gramm mehr auf den Rippen hilft über den Winter," meint Bernd Ziesmer. "Dazu nimmt man spezielles Igelfutter oder auch Katzen-Dosenfutter, gerne gemischt mit Haferflocken. Als dämmerungsaktivem Tier sollten Futterstellen am Abend und möglichst immer am gleichen Ort angeboten werden. Die Igel merken sich Zeit und Ort."

 

Infos für igelfreundliche Gärten sowie einen Bauplan für Igelhäuser gibt es in einem "Igelpaket" gegen Einsendung von 5,- Euro beim NABU Oldenburg, Schlosswall 15, 26122 Oldenburg. In der NABU-Geschäftsstelle bietet man natürlich auch gern Beratung zu Igelfragen an.

Hornissen- und Wespenberatung

Fachkundige helfen bei Problemen

 

Landkreis Cloppenburg. Die schönste Jahreszeit hat begonnen und jeder freut sich auf ein Frühstück auf der Terrasse, eine entspannte Kaffeetafel oder Grillen im Garten und viele Stunden draußen im Freien. Doch mit dieser Zeit kommen auch die ungebetenen Gäste wie Wespen und Hornissen dazu. Vielen sind sie lästig, einige reagieren gar panisch auf die gelb-schwarzen Insekten: Wespen, Hummeln und Hornissen im Garten sorgen häufig für Unmut, aber die Furcht ist unbegründet. Meistens ist ein friedliches Nebeneinander möglich, solange sie in Ruhe gelassen werden. Darauf weist Carina Menke vom Umweltamt der Kreisverwaltung hin.

 

Wespen unterliegen den allgemeinen Schutzbestimmungen des Naturschutzgesetzes. Für die bestandsgefährdeten Hornissen und Hummeln gelten besondere Schutzbestimmungen. „Diese verbieten grundsätzlich, die Tiere unnötig oder mutwillig zu beunruhigen, sie zu fangen, zu verletzen oder zu töten“, klärt Menke auf. Nester, Brut-, Wohn- und Zufluchtstätten dürfen ohne vernünftigen Grund weder beschädigt noch zerstört werden.

 

Von den Hornissen überwintert nur eine Königin. Die Altkönigin stirbt mit ihrem Volk etwa Ende Oktober, der alte Nestbau des Vorjahres wird im nächsten Sommer nicht wieder benutzt. Auch bei den Wespen überwintert nur die Königin.

 

Wie verhalte ich mich?

 

Jedes vorhandene Nest ist eine Bereicherung für den heimischen Garten und man sollte überlegen, ob ein Zusammenleben mit den Tieren für einen Sommer nicht möglich ist, gerade um auch diese Insektenarten zu erhalten.

 

Befindet sich ein Nest in unmittelbarer Hausnähe oder an häufig begangenen Stellen von Hof und Garten, lässt sich bei Beachtung einfacher Regeln sowie mit kleinen Hilfsmitteln die kurze Zeit bis zum Sterben des Wespen - oder Hornissenvolkes bis etwa Ende Oktober problemlos überstehen:

 

Im Abstand von 2-3 m vom Nest heftige Bewegungen und Bodenerschütterungen (z. B. beim Rasenmähen) vermeiden und hier die Flugbahn nicht verstellen

 

Kleinkinder durch niedrige Absperrungen vom Nestbereich fernhalten.

 

Nicht mit Gegenständen in möglichen Einfluglöchern stochern und keine Wasserschläuche auf Nester richten

 

Tiere im Nestbereich nicht anatmen

 

Im Nestbereich nicht barfuß laufen

 

Nicht aus Dosen trinken

 

Essensreste wegräumen und Nahrungsmittel abdecken.

 

Eine Ablenkfütterung kann sinnvoll sein. Am besten dafür eignen sich überreife Weintrauben.

 

Keinesfalls Insektenvernichtungsmittel einsetzen!

 

Fenster und Balkontüren mit handelsüblichen Fliegengittern oder Netzen absichern, damit keine Tiere in die Wohnräume gelangen können

 

Rolläden oder Jalousien den Sommer über nicht benutzen, falls die Tiere im Rolladenkasten ihr Nest gebaut haben. Im Winter kann der Kasten dann gesäubert und neu abgedichtet werden.

 

Wer hilft mir?

 

Bei Nestern in bedrohlicher Lage hat der Landkreis Cloppenburg ein Netz ehrenamtlicher „Hornissenbetreuer“, die um Hilfe gebeten werden können. Sie beraten die Bürger sowohl telefonisch als auch vor Ort und können z. B., wenn keine Alternativen bestehen, ein Nest an eine geeignete Stelle umsiedeln. Dies geht allerdings in der Regel nur, wenn das Nest von außen frei zugänglich ist und gut erreichbar ist.

 

Im Landkreis Cloppenburg stehen 9 engagierte Imker für Fragen zum Umgang mit Hornissen, Hummeln und Wespen den Bürgern mit Rat und Tat gegen ein geringes Entgelt zur Seite. Sie setzen sich in ihrer Freizeit für den praktischen Artenschutz ein und möchten durch eine gezielte Beratung erreichen, dass die Nester an ihren einjährigen Standorten erhalten bleiben. Da sie häufig berufstätig sind, kann man sie oft nur in den Abendstunden erreichen. Bei Bedarf führen sie fachkundig Umsiedlungen durch.

 

Die zurzeit für den Landkreis Cloppenburg tätigen Hornissenbetreuer sind unten aufgeführt. Darüber hinaus können weitere Informationen beim Landkreis Cloppenburg – Umweltamt – untere Naturschutzbehörde - Tel. 04471/15-259 eingeholt werden. Die aktuellen Kontakte können auch im Internet unter www.lkclp.de - Bauen & Umwelt – Naturschutz & Landschaftspflege – Downloadangebote abgerufen werden.

 

Die Kreisverwaltung bittet darum, Hornissenbetreuer, die in alten Berichten aufgeführt sind, nicht zu kontaktieren, da diese unter Umständen nicht mehr aktiv sind. Gültig ist allein die nun folgende Liste:

 

Ort Name Telefon-Nummer
Barßel Rene Borgwardt 04489 5002
Essen Georg Diekmann 05431 6000
Garrel-Varrelbusch Karl-Heinz Diekmann 04471 84685
Emstek-Bühren Werner Fendesack 04447 1459
Saterland-Bollingen Herold Stalljahn 04498 690
Lastrup-Roscharden Marianne u. Franz Thobe 04472 8310
Saterland-Ramsloh Hans Wilms 04498 1751
Löningen Norbert Zobel 05432 4202

Tag der offenen Tür in der Jugendherberge an der Thülsfelder Talsperre

Am 07. Oktober 2018 war die Gruppe mit einem Stand vertreten.

 

Einen Spendenscheck in Höhe von 1000 Euro hat nun Ursula Hybsz von der Jugendherberge Thülsfelder Talsperre an Vertreter des Netzwerkes "Blühende Landschaften" übergeben. Das Geld war beim Tag der offenen Tür in der Jugendherberge zusammengekommen. Das Netzwerk hat sich zur Aufgabe gemacht, ein kreisweites Netz von Blühstreifen zu schaffen. Zum Netzwerk gehören der Kreislandvolkverband Cloppenburg, die Landwirtschaftskammer Niedersachsen, die Leader-Region Soesteniederung, der Landkreis Cloppenburg, der Naturschutzbund Deutschland (Nabu), Imker, der Zweckverband für das Erholungsgebiet Thülsfelder Talsperre, die Friesoyther Wasseracht, die Jägerschaft und die Hase-Wasseracht sowie auch die Jugendherberge selbst. Einig waren sich alle Beteiligten, eine solche Aktion in bestimmten Abständen zu wiederholen. Das Netzwerk möchte nun konkret auf die Bürgermeister der Städte und Gemeinden im Landkreis zugehen, um das Blühstreifen-Programm auch auf öffentlichen Flächen zu erweitern. Positive Signale habe sie schon erhalten, sagte Ursula Hybsz. Thomas Otto, Bürgermeister der Gemeinde Saterland, sprach sich dafür aus, dass die Kommunen gemeinsam daran arbeiteten. Blühstreifen sollten auch als Kompensationsfläche für Bauprojekte anerkannt werden, forderte Otto und sieht da die Politik in der Pflicht.

 

Der NABU Stand an der Jugendherberge

Foto: Werner Landwehr

Scheckübergabe (von links):

Bürgermeister Thomas Otto, Luzia Landwehr (NABU), Petra Hinrichs (Leader-Region Soesteniederung), Ursula Hybsz (Jugendherberge), Werner Landwehr (NABU) und Jörg Wolters (Kreisjägerschaft)

Bild: Reiner Kramer

Fischadler an der Talsperre ausgewildert

Cloppenburger Frühling

Auch in diesem Jahr waren wir Teil der Sonderschau" Grüne Halle".Unter dem Motto " Hilfe für Bienen" konnten sich Kinder mit tatkräftiger Unterstützung unserer Praktikanten ein Insektenhotel basteln. 1000 von den Schülern beklebte und  mit Wildblumensamen befüllte Tüten wurden an Besucher verteilt .

"Anpacken: Aktiver Schwalbenschutz in der Stadt Cloppenburg und Umgebung"

Zahlreiche Schwalbenfreunde nahmen das Angebot an bei der NABU Gruppe Cloppenburg kostenlsoe Nisthilfen für Mehl- und Rauchschwalbe abzuholen.

Das durch die Bingo Umweltlotterie geförderte Projekt war ein voller Erfolg.

Naturschutz am Haus

Foto: Bockhorst Friederike
Foto: Bockhorst Friederike

Mauersegler an der Nisthilfe: NABU/Heidrun Kunze

Hilfe für den Sperling

Mit tatkräftiger Unterstützung  userer Praktikanten der Marienschule Cloppenburg wurden am 04. März  2017 drei Obstbäume und 100 Beerentragende Sträucher gesetzt.

 

 

 

 

Bericht. MT 11.06.2016

Plakette für Schwalbenfreundliche Häuser

Maria Laudenbach freut sich jedes Jahr aur ihre Rauchschwalben. Auf ihrer Diele dürfen 36 Rauchschwalben brüten. Für diese Schwalbenfreundlichkeit wurde sie mit einer Schwalbenplakette belohnt. Luzia Landwehr von der NABU Gruppe Cloppenburg übergab im Beisein der Nachbarin, Monika Wewer und deren Enkelkinder  die Auszeichnung an Frau Laudenbach.

Rauchschwalben in Halen

Birgit Wagner-Vaske von der Reithalle Eichenhof in Halen beherbergt Rauchschwalben. In ihren Ställen sind  30 besetzte Nester zu finden. Dafür hat der NABU die Schwalbenplakette verliehen. Luzia und Werner Landwehr durften  mit den Praktikanten der Marienschule Cloppenburg  die Auszeichnung übergeben.

Cloppenburg putz(t) munter

Die NABU Gruppe nahm auch am 2. Cloppenburger Putztag teil. Mit Unterstützung der Schüler von der Marienschule sammelte sie in der Umgebung der Streuobstwiese den angefallenen Müll aus dem Gelände.

 

NABU Gruppe zeigt Präsenz

 

Ausstellung beim „Cloppenburger Frühling“

 

 

 

Im Rahmen der Veranstaltung „Cloppenburger Frühling“ vom 04. Bis 06. März zeigte erstmalig auch die NABU Gruppe Cloppenburg Präsenz. Auf einem großen Ausstellungsstand konnte der Naturschutzbund die Bevölkerung über den Sinn und Zweck ihrer Tätigkeit informieren.

 

So wurden u. a. Nistkästen für die heimischen Singvögel und Steinkauzkröhren vorgestellt. In den letzten Jahren errichtete die Gruppe in Staatsforsten am Griesen Stein eine große Streuobstwiese. Hier wurden ca. 40 Obstbäume neu angepflanzt, allesamt alte robuste Sorten. Auch ein Insektenhotel mit Lesesteinhaufen und Infotafeln wurde angelegt und das ganze Areal mit einer Schutzhecke versehen. Zum Schutz des bedrohten Steinkauzes in unserer Heimat wurden zahlreiche Niströhren und Nistkästen angefertigt und an geeigneten Standorten angebracht. In einer Diaschau auf dem Stand konnte man die Projekte verfolgen. Auch eine Powerpoint-Präsentation über den Vogel des Jahres, den Stieglitz, wurde dargeboten. Alle aktuellen Fragen über den Umweltschutz durften  von den Besuchern gestellt werden und diese wurden vom sachkundigen Personal  beantwortet. Viele Informationsmaterialen wie Broschüren und Flyer konnte ebenfalls erworben werden. Auf dem benachbarten Stand der Jägerschaft bauten die NABU-Mitglieder ein Insektenhotel mit Hummelburg und Steinkauzröhre auf. Die Aktion wurde auch von Schülern der  Marienschule Cloppenburg unterstützt. Diese sorgten dafür, dass auch bei den kleinen Besuchern keine Langeweile aufkam. So durften sie Vogelbilder ausmalen und bei einem Gedächtnisspiel sich die heimischen Vogelarten einprägen. Auch wurden von den Schülern 2.500 Tüten mit Wiesenblumensamen abgefüllt und an die Besucher verteilt.

 

Wer sich mehr über die ehrenamtlichen Tätigkeiten der NABU-Gruppe Cloppenburg informieren  bzw.  bei  den verschiedenen Projekten mitarbeiten möchte, darf sich gerne an folgende Adressen wenden: NABU-Gruppe Cloppenburg Frau Luzia Landwehr, Garreler Weg 47, 49661 Cloppenburg, Tel. 04471 5531 oder mail nabu.cloppenburg@ewe.net

 

Der NABU Stand mit Besuch des Bürgermeisters Dr. Wiese         Foto: Eckh. Albrecht

Zweite Pflanzaktion auf der Streuobstwiese

Die Ortsgruppe Cloppenburg startete am Samstag 15.03.14 eine weitere Pflanzaktion auf der Streuobstwiese "Am Griesen Stein" in Staatsforsten bei Cloppenburg.

Es wurden weitere 2 Apfel-, 3 Birnen-, 3 Zwetschgen- und 2 Quittenbäume gepflanzt.Das  Projekt wurde um eine Benjeshecke und einen Totholzhaufen erweitert.

In den ersten warmen Märztagen in der vorigen Woche konnte die Gruppe bereits die ersten Waldeidechsen begrüßen.

Foto: Werner Landwehr
Die Helfer vor der Pflanzaktion
Der junge Baum wird an Stützpfählen gebunden
Der junge Baum wird an Stützpfählen gebunden
Eine Benjeshecke dient dem Schutz vieler Kleinlebewesen
Eine Benjeshecke dient dem Schutz vieler Kleinlebewesen
Waldeidechsen fühlen sich in einem Totholzhaufen wohl
Waldeidechsen fühlen sich in einem Totholzhaufen wohl
Die Aktion wurde von Luzia Landwehr (2. von l.) geleitet
Die Aktion wurde von Luzia Landwehr (2. von l.) geleitet

Hier sind Schwalben willkommen

Auch in diesem Jahr durften wir  vier schwalbenfreundliche Häuser auszeichnen.

von links oben: Familie Rump aus Herbergen, Familie Ortmann aus Schwichteler, Familie Ottenweß aus Sevelten, Familie Rempe aus Garrel